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Neodymium magnets
Neodymium magnets (also known as NdFeB, NIB or Neo magnet), a type of rare earth magnets, are permanent magnets made from an alloy of neodymium, iron and boron. This material is currently the strongest type of permanent magnet. Due to the high coercive force of NdFeB magnets these kind of magnets are very resistance to being demagnetized.
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Block magnets
Blockmagnets are specified with...
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Neodym Magnete
Bei der EarthMag GmbH erhalten Sie kundenspezifisch gefertigte Neodym Magnete in unterschiedlichen Stärken, Formen und Größen für verschiedenste Anwendungsgebiete. Neodym Magnete zählen zu den stärksten Permanentmagneten, was sie ihrer Zusammensetzung Neodym, Eisen und Bor (NdFeB) zu verdanken haben. Der Umgang mit Neodym Magneten ist aufgrund ihres hohen Energieproduktes selbst bei kleinen Dimensionierungen nicht ungefährlich. Neodym Magnete werden daher überall dort eingesetzt, wo starke Magnetfelder bei kleinem Volumen benötigt werden. Neodym Magnete finden in der Industrie beispielsweise in Generatoren und Elektromotoren Verwendung, wo sie neben der Haftstärke auch wegen ihrer Langlebigkeit verwendet werden. Auch in Windkraftanlagen mit Direktantrieb kommen Neodym Magnete zum Einsatz.
HerstellungDie Herstellung der Neodym Magnete erfolgt, indem die NdFeB-Legierung fein zermahlen, in einem Magnetfeld gepresst und durch Druck und Wärme stabilisiert wird. Das Herstellverfahren unter Magnetfeldeinwirkung hat einen anisotropen Magneten zur Folge, welcher beispielsweise durch Schleifen an Diamantscheiben weiterbearbeitet werden kann. Der anschließenden oft zwingend erforderlichen und oftmals mehrfachen Beschichtung erfolgt dann die Aufmagnetisierung. Die Beschichtung ist erforderlich, da die Legierung aufgrund des hohen Eisenanteils in Normalatmosphäre oxidieren würde. Zur Beschichtung eignen sich vor allem Nickel, Kupfer und Zink. Die Herstellung erfolgt überwiegend in China, wo die weltweit meisten Vorkommen an Seltenen Erden zu finden sind.
EigenschaftenDie Stärke eines Neodym Magneten wird durch die Remanenz bzw. der daraus errechneten Energiedichte bestimmt. Ein Magnet mit der Bezeichnung N50 weist eine höhere Energiedichte und somit Haftkraft auf als ein Magnet mit der Bezeichnung N42. Ein direkter Vergleich ist allerdings nur bei Exemplaren gleicher Größe möglich. Die aktuell höchste Energiedichte ist N52, hier liegt die Remanenz bei nom. 1,47 T. Die Oberfläche eines Magneten sollte keinesfalls beschädigt werden, da der Magnet innerhalb der Normalatmosphäre bei Eintreten des Korrosionsprozesses irreversibel beschädigt werden kann, d.h. der Magnet kann ab diesem Zeitpunkt zunehmend an Haftkraft verlieren.
Eine weitere Kennzahl (Arbeits- bzw. Betriebstemperatur, max.) gibt an, bis zu welcher Temperatur der Magnet erhitzt werden darf, ohne seine magnetische Wirkung zu verlieren. Als Standardwert gelten für Neodym Magnete 80°C. Ist der obigen Bezeichnung ein weiterer Buchstabe angehängt, gelten andere Maximalwerte. H entspricht 120°C, SH 150°C, UH 180°C und EH bedeutet, dass der Magnet für eine max. Einsatztemperatur von 200°C auslegt ist. Bei sog. korrosionsstabilen Neodym Magneten wird oft noch das Kürzel M vor der Gütebezeichnung genannt. Diese speziellen Güten werden oft im Motorenbereich eingesetzt, und können unter Umständen ohne Beschichtung eingesetzt werden.
Ihre hohen Remanenz verdanken Neodym Magnete der feinen, kristallinen Struktur der inneren Legierung. Während der Herstellung wird der Magnet vorzugsgerichtet, die Kristalle werden anisotrop ausgerichtet, was zu einer erhöhten magnetischen Wirkung führt. Die Hitzebeständigkeit der NdFeB-Legierung über 80°C hinaus kann durch die Beigabe von Zusätzen erhöht werden. Hierzu eignen sich Terbium, Praseodym und Dysprosium.





